Stillen

Bald nach der Geburt zeigt das Baby, dass es an der Brust saugen möchte. Wenn man dem Neugeborenen Zeit lässt, dann ist es auch in der Lage, alleine zur Brust zu finden.

An der Brust kann das Kind alle seine Sinne befriedigen: Es riecht die Mama, es schmeckt die Milch, es fühlt die Haut, es sieht das Gesicht der Mutter, es hört vertraute Geräusche, die es auch schon aus der Gebärmutter kennt. 

Mit der Muttermilch erhält das Baby die ersten sechs Monate alles, was es braucht.

Danach kann man langsam beginnen, Beikost anzubieten; unter Beibehaltung des Stillens nach Bedarf.

Damit stillende Mütter sich austauschen können, gibt es Stillgruppen, Stilltreffs, Stillcafés.



Entsprechende Adressen findet man unter anderem hier: 

Manchmal ist auch eine persönliche Stillberatung nötig, die von Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC, aber auch von Stillberaterinnen der AFS und der LLL angeboten wird. Auch ich kann gerne zu Dir nach Hause kommen, wenn Du Stillunterstützung brauchst.

Manchmal brauchen Mutter und Kind auch eine besondere Stillberatung; zum Beispiel, wenn das Baby mit einer Behinderung geboren wurde. Ich habe Erfahrung mit dem Stillen von Kindern, die das Down Syndrom haben, und helfe Dir gerne. Außerdem habe ich die Broschüre "Stillen von Kindern mit Down Syndrom" geschrieben, die ich Dir als pdf-Datei zur Verfügung stellen kann.

 

Stilltreffen

Zusammen mit dem Schwangeren-Treff jeden Freitag von 9.30 bis 11.00 Uhr in Porz-Zündorf in der Pauluskirche, Houdainer Straße 32.

Bei einer Tasse Tee können wir uns um alle Themen rund ums Baby -  wie Stillen, Beikost,Tragehilfen, Schlafen etc. -  austauschen.

Kosten: zwei Euro pro Treffen.

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